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<pre>Aufsteiger und 2.-Liga-Meister FC Ingolstadt muss in seiner allerersten Partie im Fußball-Oberhaus auswärts beim FSV Mainz ran. Während die Wettanbieter eher von einer Niederlage für die Elf von Ralph Hasenhüttl ausgehen, könnten sich die Bookies durchaus einen Sieg vom SV Darmstadt, dem zweiten Aufsteiger, über Hannover 96 vorstellen.  <p> Entsprechend sehe ich die Hertha mit wesentlich größeren Siegchancen als es die Quoten (verbreitet oberhalb von 4,00) vermuten lassen.  <p>  Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht. <p> Entsprechende Zweifel muss schon die Tatsache schüren, dass Bayer auch gegen die Rautenträger nur äußerst sparsam Glanz versprühte; nach einem uninspirierten Auftakt bogen die Hausherren lediglich dank eines irgendwie zufällig anmutenden Doppelschlags auf die Siegerstraße ein. <p>  „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  </pre>


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<pre>„Wir haben in der Chancenverwertung versagt“, brachte es Sportdirektor Olaf Rebbe nach dem Spiel auf den Punkt.  <p> Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg.  <p>  Damit wurde Kohfeldt wie seine beiden Vorgänger Skripnik und Nouri von der Interims- zur Dauerlösung. Ein Premierensieg in der laufenden Bundesliga-Saison wäre für den Trainer-Nobody natürlich der perfekte Start als offizieller Nouri-Nachfolger. Man darf nun also überaus gespannt sein, ob dem 35-Jährigen der Umschwung gelingt. <p> Doch dann drehte Stuttgart wie aus dem Nichts das 0:1 in ein 2:Horn: „Man kann es kaum fassen, da man solche Bälle sonst im Schlaf hält. Durch so billige Tore zu verlieren, ist unfassbar. Und dann auch noch in einem so wichtigen Spiel.“ <p>  Allerdings beträgt der Vorsprung der Schwaben auf die Gefahrenzone nur drei Punkte. Somit kommt dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am 2Spieltag eine immense Bedeutung zu.  </pre> 


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<pre> Entsprechend gehört schon ein gehöriger Schuss wohlmeinender Optimismus dazu, an die von den Knappen erhofften Lerneffekte zu glauben. Seit der im Vorjahr im Kraichgau kassierten 1:2-Niederlage dürften sich die jeweiligen Leistungskurven kaum spürbar nähergekommen sein.  <p> Die Bundesliga-Bilanz gegen Hannover lässt die Weser-Kicker recht zuversichtlich in das 57. Nordderby gegen die Niedersachsen gehen. Im eigenen Stadion gab es gegen die 96er nur eine einzige Heimniederlage (ein 1:2 im März 2003). Dieser stehen acht Unentschieden und 19 Siege gegenüber.  <p>  Rein emotional wähnen sich die Kontrahenten am Samstag somit einmal mehr an komplett gegensätzlichen Schauplätzen gefordert: Namentlich der Sport-Club folgt offiziell auch weiterhin der Devise, dass es für den Klassenerhalt jeden noch so kleinen Krumen braucht. <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt. <p>  Trotz der dürftigen Resultate in den vergangenen Wochen scheinen die Lilien dem anstehenden Duell mit dem Tabellennachbarn also frohen Mutes entgegenzufiebern. Ganz anders die Wolfsburger, über denen derzeit düstere Wolken hängen.  </pre>


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<pre> In einer prekären Lage befindet sich momentan aber vor allem der Champions League-Teilnehmer vom Niederrhein: nach den beiden niederschmetternden Pleiten gegen Dortmund (0:4) und Mainz (1:2) zieren die Borussen das Tabellenende. Etwas besser ist der SV Werder in die Gänge gekommen. Konnte dieser nach der herben Auftaktschlappe gegen Schalke (0:3) doch immerhin am Spieltag etwas Zählbares mit nach Hause bringen.  <p> Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein.   <p> Ersterer hatte nach dem Schlusspfiff sogar bestätigt, die Verwarnung absichtlich provoziert zu haben, um in den entscheidenden Spielen dabei sein zu können. <p>  Diese erwarten eine relativ knappe Entscheidung, auch wenn den Stuttgartern die Rolle des Außenseiters zugedacht wurde.  <p> Fakt ist: Unter Weinzierl hat sich die Mannschaft — verglichen zur Amtszeit von Korkut — nicht verbessert.  </pre>


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<pre> Nun allerdings ist hüben wie drüben mächtig der Wurm drin – zumindest, was die Resultate anbelangt. Spielerisch waren die Darbietungen der beiden Kellerklubs dagegen in den allermeisten Fällen durchaus ansehnlich.  <p> Nun hat es auch Hoffenheim erwischt. Am 18. Spieltag kassierte die TSG die erste Saison-Niederlage. Mit einem 1:2 traten sie die Heimreise aus Leipzig an.  <p>  Hecking selbst rechnete offenbar nicht mit seiner Entlassung. Er hätte gerne weitergemacht, akzeptiere die Entscheidung der Klubführung aber, lautete es in einem ersten Statement. <p>  Zuletzt wechselten sich bei den Stuttgartern Sieg und Niederlage regelmäßig ab. Ein kleiner Erfolgslauf wäre der perfekte Abschluss der alles andere als berauschenden Hinrunde.  <p> Umso mehr kam dem FC Schalke die verbesserte Performance dafür in den etwas leichteren Übungen zu Gute; mit den Siegen gegen Stuttgart, Bremen und die Hertha wurden seit Beginn des Monats September sämtliche Pflichtübungen zur vollsten Zufriedenheit gelöst.  </pre>


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